Kundenbefragung vom 18. - 29. April auf den Schiffen der AG EMS

Nachdem in den niedersächsischen Osterferien von der AG Ems eine umfangreiche Kundenbefragung durchgeführt wurde, hat Praktikantin Constanze Conradi nun mit der Ziehung der ausgelobten Urlauber-Fahrkarten das Projekt abgeschlossen.

Vom 18. April bis 29. April war die Studentin der Hochschule Emden – Leer auf den Schiffen der AG Ems unterwegs um die Gäste im Namen der AG Ems um ihre Unterstützung und Mitarbeit zu bitten. Grundlage bildete ein vier Seiten langer und 21 Punkte umfassender Fragebogen. Frau Conradi hat per Zufallsprinzip Gäste angesprochen und so 546 Personen zu ihrem Verhalten und ihrer Meinung im Zusammenhang mit der AG Ems befragt.

Die Analyse wurde vor dem Hintergrund der Anforderungen aus dem Qualitätsmanagement der AG Ems durchgeführt. In dem 1996 eingeführten umfangreichen Regelwerk ist vorgesehen, im Rahmen der Qualitätssicherung des Unternehmens die Kunden nach ihrer Meinung zu befragen. „Wir nehmen das sehr ernst,“ sagt Corina Habben, Leiterin Unternehmenskommunikation der AG Ems, „daher führen wir in regelmäßigen Abständen eine solche Befragung durch. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen uns, Schwachstellen zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten. Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Jahren sogenannte Mysterie-Checks durchgeführt, bei denen wir uns durch Fremdprüfer selbst der Kontrolle unterwerfen.“

Neben allgemeinen Angaben zur Person werden die Gäste nach ihrem Buchungsverhalten, der Anreise und auch den Reisemotiven gefragt. Besonderes Augenmerk liegt bei der AG Ems jedoch auf der Befragung der Kunden zur Zufriedenheit im Hinblick auf den Service der Reederei in Bezug auf den Terminal, die Gästeansprache, die Bordausstattung, die Gepäcklagerung, das Bordrestaurant, die Freundlichkeit sowie die Atmosphäre.

„Im Großen und Ganzen können wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden sein, denn die Mehrzahl unserer Gäste ist mit uns durchweg zufrieden bis sehr zufrieden. Es zeigten sich auch einige Schwachstellen, an denen wir nun arbeiten können, um noch besser zu werden,“ so Habben.

 
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